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Typische BIM Fehler vermeiden #atsblog

So können typische BIM Fehler vermieden werden!

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Mehr Offenheit im BIM #atsblog

BIM muss offen sein! Warum?

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Typische BIM Fehler vermeiden #atsblog

Typische BIM Fehler mit Expertenwissen vermeiden


 

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Die Vorteile von BIM haben wir bereits besprochen. Themen wie Qualitätssicherung, Aktualität und Transparenz spielen hier eine wesentliche Rolle.

Um BIM bestmöglich im eigenen Büro umzusetzen, bedarf es einer erfolgreichen Einführung dieser Arbeisweise in den Planungsalltag. 

Aufgrund der hohen Komplexität ist für die korrekte Einführung des BIM Prozesses,  umfassendes Fachwissen notwendig um eine erfolgreiche BIM Implementierung zu schaffen.

Typische BIM Fehler können dann schon von vornherein vermieden werden.

 

Zu den häufigsten Fehlern zählen unter anderem ein fehlender BIM Ablaufplan oder keine klaren Festlegung der Verantwortlichkeiten.
Weiter wird oftmals verabsäumt Qualitätsmerkmale und Qualitätstest schriftlich festzulegen. Auch seitens der Auftraggeber kommt es immer wieder vor, dass keine Auftraggeber- Informations- Anforderungen (AIA) vereinbart wurden.
Um Geld und Zeit zu sparen wird auch immer wieder verabsäumt in die Weiterbildung der Mitarbeiter hinsichtlich BIM zu investieren. Dadurch fehlt wichtiges Know-How für die bestmögliche Umsetzung von BIM im Unternehmen.
Unsere Partner der BIMConsulting helfen Ihnen dabei derartige Fehler zu vermeiden und stehen Ihnen mit Ihrer Fachexpertise als ausgebildete BIM Manager und BIM Koordinatoren mit Rat und Tat zur Seite.

 

BIMConsulting

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Mehr Offenheit - openBIM #atsblog

Mehr Offenheit mit BIM – openBIM


 

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Building Information Modeling (BIM) hat die Baubranche grundlegend verändert. Die Qualität in der Zusammenarbeit der einzelnen Beteiligten verändert sich zusehends. Auch die Organisation der Prozesse entwickelt sich fortlaufend.

Projektteams werden interdisziplinär und die Zusammenarbeit der einzelnen Projektteilnehmer wird vereinfacht. Die Arbeitsabläufe werden effizienter und die Qualität der Ergebnisse steigt. So die Theorie.

 

Wenn aber viele unterschiedliche Projektteilnehmer zusammenarbeiten, ist es keine Seltenheit, dass unterschiedliche 3D Softwaresysteme genutzt werden. Um eine reibungslose Kooperation zu ermöglichen, ist es wichtig die Informationen zwischen den unterschiedlichen Anwendungen auszutauschen , ohne die Datenintegrität zu beeinträchtigen. Dafür sind gemeinsame Standards und eine einheitliche „Sprache“ notwendig, genauso wie die Möglichkeit schnittstellenübergreifend zu arbeiten.

 

Open BIM ist eine Methode, die einen transparenten und offenen Arbeitsprozess ermöglicht, unabhängig davon, welche Software von den Projektteilnehmern genutzt wird.

 

Bisherige Konzepte sind nicht zufriedenstellend

Ein bekannter Ansatz für die Zusammenarbeit mit virtuellem Gebäudemodell (BIM) ist die Plattform-Methode. Hier werden Softwarelösungen einer Familie verwendet, um Kompatibilität zu ermöglichen. Diese in sich geschlossene Datenaustauschbarkeit bringt aber beträchtliche Schwierigkeiten mit sich.

  • Beschränkte Nutzung fremder Daten
  • Keine Datenumwandlung
  • Kompatibilitätsprobleme

 

Vorteile von openBIM

openBIM ist ein eine offene Planungsmethode zur Förderung offener Formate und Standards. So können komplexe Unternehmens- und Projektstrukturen berücksichtigt werden.

 

Systemunabhängig

Daten werden hier als Informationsträger betrachtet. Unabhängig von der genutzten Software können so die Projektteilnehmer nach ihrer professionellen Fachkompetenz gewählt werden.

Vollständigkeit der BIM-Projektdaten

Planer sind verpflichtet, eigene Planungsdaten zu speichern und zu archivieren. In offenen Kooperations-Arbeitsprozessen ist dies gewährleistet, da parallele Datenstrukturen entwickelt und abgestimmt werden.

Transparente Arbeitsabläufe

Die gemeinschaftliche Projektarbeit mit offenen Standards („Open Collaboration“) verlangt transparente Protokolle und Datenverarbeitungsrichtlinien, um eine offene Schnittstelle zu Verfügung zu stellen.

 

Der Einsatz von openBIM gewährleistet eine verbesserte Koordination, führt zu weniger Fehlern und erhöht dadurch die Qualität der Bauprojekte enorm.

 

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Das M in BIM #atsblog

Das M in BIM - Management des BIM Prozesses


 

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Wie bereits in älteren Beiträgen erwähnt, gibt es für BIM zahlreiche Definitionen.
Aber BIM ist nicht nur das Arbeiten in 3D oder eine Software. Obwohl BIM zurzeit noch vorwiegend mit einer Softwarelösung in Verbindung gebracht wird, ist die BIM Thematik viel umfassender. Die Software dient nur als Werkzeug für die Planung.

 

Bei BIM geht es um eine kollaborative Zusammenarbeit auf der Grundlage digitaler Modelle. Dabei werden sämtliche relevanten Informationen während des Lebenszyklus eines Gebäudes als Daten gespeichert und genutzt. Vor allem der Prozess an sich steht hier im Mittelpunkt.

Eine durchaus passende Übersetzung für das M in BIM wäre demnach wohl Management oder Method

 

Ziel ist die Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette und des gesamten Gebäudelebenszyklus.
Dies geschieht mithilfe von BIM anhand der verbesserten Möglichkeiten Daten und Informationen digital auszutauschen und somit Schnittstellen zu entfernen bzw. Fehlerpotential zu verringern.

 

Der BIM Prozess umfasst den gesamten Gebäudelebenszyklus und sollte daher von Anfang an professionell geplant, koordiniert und durchgeführt werden.

 

BIM Lebenszyklus anhand eines Gebäudes vom Entwurf bis zum Rückbau

 

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Bildquelle: http://www.bim-cluster-kiel.de/

 

Weitere Informationen zum BIM Prozess gibt es demnächst.

 

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Die Planungszukunft ist BIM! #atsblog

BIM - darum lohnt es sich!


 

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Der Buildung Information Modelling ist der Planungsstandard der Zukunft. Der Markt wächst kontinuierlich und es wird ein Marktwachstum um rund 30 % innerhalb der nächsten 5 Jahre auf rund 7,64 Mrd. USD erwartet. Den größten Marktanteil im BIM Bereich hat zurzeit noch das Software Segment.
Der Grund dafür ist klar. Die große Nachfrage nach kostengünstigen Planungsprozessen und die einfache Handhabung der 3D Planungssoftware sind wohl die wichtigsten Punkte, weshalb BIM vor allem in der Architektur und im Ingenieur- und Baugewerbe sosehr nachgefragt wird.


BIM ist ein systematischer Ansatz, welcher die Zusammenarbeit zwischen Architekten, Ingenieuren, Kunden und Baufirmen enorm erleichtert. Bauprojekte und auch andere Großprojekte sind höchst komplex und es ist schwierig, den Überblick zu behalten und das große Ganze zu sehen.
Durch eine Reihe gemeinsamer Standards und der Nutzung gemeinsamer Informationen kann diese Komplexität durch BIM verringert werden.


BIM ist ein game changer und führt dazu, dass sich die gesamte Bauindustrie verändern wird. Auch wenn der Einsatz von BIM am Anfang etwas erschreckend erscheint, werden bei der richtigen Implementierung und Umsetzung von BIM nicht nur Kosteneinsparungen sondern eine allgemeine Effizienzsteigerung während des gesamten Prozesses erzielt.

 

7 Gründe warum sich der Einsatz von BIM lohnt

 

Bessere Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit ist ein wichtiger Punkt und ihre Vorteile sind ziemlich klar.
Eines der Hauptziele von BIM ist es, durch die Schaffung konsistenter Informationsmodelle während des gesamten Entwurfs- und Bauprozesses sowie einer größeren Standardisierung, die Zusammenarbeit zu fördern.
Das Ergebnis sind weniger unnütze Informationen und weniger kostspielige Revisionen bei Projekten.
Die integrierten und offenen Gebäudeinformationsmodelle erlauben es den Projektteilnehmern verschiedener Teams, in regelmäßigen Abständen einander zu überprüfen und sicherzustellen, dass Designs, Systeme und Strukturen koordiniert werden.
Jeder weiß woran der andere arbeitet und behält einen Überblick über dir Fortschritte des Projektes.

 

Erhöhte Zeiteffizienz
Durch die Sicherstellung, dass jeder einen konsistenten Zugang zu den gleichen detaillierten Modellen hat, können große Zeiteinsparungen erreicht werden, da die gegenseitige Abgleiche mit den anderen Projektteilnehmern wegfallen.

 

Transparenz

Die gleichen Aspekte, die oben erwähnt wurden, haben auch einen enormen Einfluss auf die Transparenz - nicht nur innerhalb einer einzigen Baufirma, sondern zwischen Architekten, Lieferanten und Kunden. Anstatt die Zeit damit zu verbringen, auf Fragen von jedem Einzelnen zu antworten, was alle anderen tun, ist diese Information für jede Partei frei zugänglich.

 

Qualitätssicherung

BIM geht es nicht nur darum, Informationen zu teilen, sondern auch deren Qualität zu sichern.
Die in BIM-Modellen verfügbaren Details enthalten Informationen über die genaue Marke, Modell, Spezifikationen, Mengen und Material von allem, was in der Konstruktion verwendet wird.

 

Eindeutige Verantwortlichkeiten

Mit der integrierten BIM Software ist auch die Verwaltung der Prozesse eindeutig. Indem Eigentümer an Modellen festgelegt werden. Dadurch können Team besser zusammenarbeiten, ohne in die Arbeit der anderen einzugreifen und auch Überschneidungen werden vermieden.
Darüber hinaus bleibt die endgültige Verantwortung klar, und potenzielle Konfliktpunkte zwischen den Teams werden reduziert.

 

Cloud Integration

Für Firmen, die an komplexen Projekten mit Arbeitnehmern vor Ort, im Büro oder an anderen Orten arbeiten, können Daten, die leicht zugänglich sind, ein enormer Vorteil sein. Die Cloud-Integration sorgt für die volle Zugänglichkeit, um sicherzustellen, dass Informationen den autorisierten Personen, zu allen Geräten und jederzeit zur Verfügung stehen. Auch hier verringert sich die Zeit, die ein Teammitglied benötigt, um auf Informationen zuzugreifen und führt in der Folge zu Kosteneinsparungen.

 

Dokumentation

Die integrierte BIM Software hält detaillierte Versionsverläufe und dokumentiert  genau wer, wann, welche Änderungen durchgeführt hat. Sollten Daten beschädigt werden, können diese jederzeit auf die aktuellste Version zurückgesetzt werden und auch Uneinigkeiten unter Mitarbeiter können dadurch umgangen werden. Dies ermöglicht eine integrierte Transparenz und Zuverlässigkeit.

 

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Favoriten im ARCHICAD! #atsblog

Favoriten sorgen für einen besseren Workflow - heute und in Zukunft!


 

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Favoriten sind voreingestellte Elemente, die im Planungsalltag häufig verwendet werden. Bereits mit der aktuellen ARCHICAD 20 Version wurden diese (endlich) überarbeitet.
Die Arbeit mit Favoriten beschleunigt die tägliche Planungsarbeit um ein Vielfaches. Zudem unterstützen sie BIM-Manager bei der Einrichtung und Durchsetzung von Bürostandards. Wenn man den richtigen Umgang der Favoriten für sich entdeckt kann man das Beste aus ARCHICAD herausholen und den Workflow zusätzlich verbessern.

 

Bessere Organisation der Favoriten
Es ist bereits im ARCHICAD 20 um einiges einfacher Favoriten zu erstellen, bearbeiten und diese auch wieder zu löschen als es noch in früheren Versionen war. Ein weiterer Zusatzpunkt ist die enorme Flexibilität bei der Organisation.
Favoriten können in Ordnern organisiert und den individuellen Wünschen angepasst werden. Wenn man eine Gliederung nach IFC Klassifikationen bevorzugt, können diese dann zum Beispiel nach Decken, Treppen, Wänden, Fenstern etc. in den einzelnen Ordnern organisiert werden. Auch die Organisation nach Projektphase oder auch nach Schichten bieten sich an. Es ist aber wesentlich, ein richtiges Maß bei der Anzahl zu finden.
Beispiel: Legen Sie nur einen Ordner für Wände an und keine separaten für Außenwände, Innenwände etc. Dies führt zu einer unübersichtlichen Struktur und behindert den flüssigen Arbeitsablauf.
Egal für welche Struktur man sich entscheidet, das Ziel ist es den alltäglichen Arbeitsablauf zu unterstützen und zur eigenen Denk- und Herangehensweise in Projekten zu passen.

 

Favoriten Filtern und suchen
Um eine übersichtliche Arbeitsumgebung zu sichern, können Favoriten gefiltert werden, so dass nur die Favoriten des aktiven Werkzeuges angezeigt werden. Die Elemente die aktuell nicht genutzt werden, sind grau hinterlegt oder werden ausgeblendet.
Favoriten sollen dabei helfen Zeit zu sparen. Daher ist es wichtig den Umgang mit diesen zu optimieren. Manchmal ist es einfacher nach Favoriten zu suchen um das passende Element zu finden.
Für eine effektive Suche ist es zentral die  Favoriten klar und eindeutig zu benennen. Wenn man hier am Anfang ein paar Minuten mehr Zeit investiert, zahlt sich das später mehrfach aus.

 

Favoriten Management
Die Favoriten werden mit der Favoriten Palette verwaltet indem Elemente hinzugefügt oder bearbeitet werden. Natürlich können die Elemente auch über die Einstellungen angepasst werden, die Palette ist aber der wesentlich schnellere und einfachere Weg um mehrere Änderungen auf einmal durchzuführen.
Die Elemente können neudefiniert, geändert, dupliziert oder umbenannt werden und machen die Favoriten dadurch sehr flexibel. Anders als in alten ARCHICAD Versionen, wo diese als statische Elemente wahrgenommen worden sind. Die einfache Handhabung und die Anpassungsmöglichkeiten machen Favoriten dynamisch und sollten dazu anregen, regelmäßig eingesetzt zu werden.

 

Wer etwas Nützliches, Außergewöhnliches oder Einzigartiges in ARCHICAD kreiert, sollte es als Favorit abspeichern und für spätere Projekte nutzen. Nicht nur als Wertschätzung der eigenen Arbeit, sondern auch als Möglichkeit um besondere Elemente immer wieder einzusetzen, ohne zusätzlichen zeitlichen Aufwand.

 

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Was is neu im ARCHICAD 21? Teil 2 #atsblog

Neues Treppen - und Geländerwerkzeug bringen ARCHICAD 21 einen Schritt voraus!


 

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Treppen- Werkzeug der nächsten Generation

Das brandneue Treppen-Werkzeug in ARCHICAD 21 ist das Vorzeige-Tool der nächsten Generation der 3D Planungssoftware.

Es bildet die Brücke zwischen Kreativität in der Planung und den vorgegeben Standards, und sichert somit die korrekte Umsetzung dieser.

Mittels Algorithmen werden tausende Designmöglichkeiten im Hintergrund analysiert. Dadurch kann das optimale Design für das entsprechende Gebäude ausgewählt und vorgeschlagen werden, sollte die ursprüngliche Form nicht umsetzbar sein. Der Planer kann dann selbst entscheiden, ob er den Vorschlag annehmen möchte oder nicht.

 

Mit der neue Predictive Design Technologie™ können sowohl klassische als auch individuelle Treppen erstellt, gestaltet und im Handumdrehen dokumentiert werden. Das Werkzeug unterstützt den intuitiven und flexiblen Designprozess, mit der Möglichkeit alle Treppenelemente einzeln und individuell zu editieren.

 

Verbesserter Editiermodus

Die Treppe ist ein hierarchisches Element, das aus mehreren Subelementen besteht. Im Edit Mode können diese einfach editiert und konfiguriert werden. Dabei wird sichergestellt, dass die bereits getroffenen Schema-Einstellungen beibehalten werden. Durch diverse Anpassungen bei den Einstellungen wurde auch die Kundenfreundlichkeit im Editiermodus stark verbessert, und mit dem hierarchischen Einstellungsdialog, können diese intuitiv verwendet werden.

 

Geländer-Werkzeug

Zusätzlich zum Treppen-Werkzeug gibt es auch ein neues Geländer-Werkzeug zur Erstellung von klassischen und individuellen Geländern. Das Geländer kann im ARCHICAD als 3D Gebäudeelement, inhaltlich zu anderen 3D Elementen wie Treppen, Fliesen, Wänden, Dächern oder Gartenzäunen zugeordnet werden.

Eine konfigurierbare Geländer Vorlage macht den Umgang mit dem Geländer-Werkzeug einfach und flexibel. Mit dem Vorlageneditor können unterschiedliche Vorlagen für verschieden Projekte erstellt und angepasst werden.

Auch das Geländer ist ein hierarchisches Element, das mehrere Subelemente beinhaltet, welche einzeln bearbeitet und angepasst werden können.

 

Mit dem Treppen- und Geländerwerkzeug nimmt ARCHICAD 21 eine Vorreiterrolle in der 3D Planung ein, mit der eine einzigartige Verbesserung erzielt werden konnte.

Mit neuartiger Konstruktionstechnologie ist die Einhaltung der allgemeinen Standards, angepasst an die individuellen Anforderungen an das Design, sicher gestellt.

 

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Was is neu im ARCHICAD 21? #atsblog

IFC Normen und Hotlinks - Notwendig und sinnvoll?


 

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Das akutelle ARCHICAD 21 Release kommt voraussichtlich im Juni auf den Markt.

Wir werden uns in den nächsten Wochen einige Neuerungen und Verbesserungen genauer ansehen.

Heute geht es um das Thema IFC Hotllinks.

 

IFC Normen als Voraussetzung

ArchiCAD basiert auf dem Konzept des Virtuellen Gebäudemodells™. Das bedeutet das gesamte Bauwerk wird als zentrales Gebäudemodell geplant. Im Zuge des BIM-Prozesses werden die erstellten Gebäudemodelle kontinuierlich gepflegt und aktualisiert.

Damit die vielen unterschiedlichen Softwareprodukte die in einem BIM Modell genutzt werden miteinander korrespondieren, ist es notwendig Einheitlichkeit zu schaffen.

 

Mit ARCHICAD 21 kommt eine verbesserte Schnittstelle, mit der IFC Daten als geschützte Referenzinhalte von anderen Projektteilnehmern in das aktuelle Projekt hinzugeladen werden können, ohne das Architekturmodell damit zu berühren. Nach der erfolgreichen Erstellung des Gebäudemodells mit ARCHICAD, liefert der Planer nun am Schluss eine verlässliche IFC Datei, die in weiterer Folge von weiteren Beteiligten genutzt werden kann.

Normen bringen in diesem Fall für alle Beteiligten Verlässlichkeit. Dafür ist aber ein von allen Herstellern akzeptiertes Datenformat notwendig.

 

Die Lösung kam jetzt Anfang 2017 als das IFC-Format offiziell als Norm verabschiedet wurde. Vorausgegangen war bereits die weltweite Zertifizierung des IFC-Formats als ISO-Norm.

Ein verlässliches Zusammenspiel von Planungssoftware, AVA Software und Bauphysik Software sind dadurch gesichert und ermöglichen einen effizienten Planungsprozess während des gesamten Gebäudelebenszyklus.

 

Effizienteres Arbeiten mit IFC Hotlinks

Mittels Hotlinks können externe ARCHICAD Dateien in ein aktuell geöffnetes Projekt eingefügt werden. Dadurch können verschiedene Konstruktionselemente im Grundriss mithilfe dieser logischen Verweise auf eine externe Quelldatei plaziert werden. Die ist vor allem hilfreich, wenn es sich um wiederholte Strukturen von Gebäuden, wie z.B. Büros handelt, in denen es viele identische Räume gibt.

Mittels der platzierten Hotlinks können Änderungen in allen Räumen mit einem Arbeitsschritt aktualisiert werden. Die Zeitersparnis kann damit in andere Bereiche der Planung fliesen.

Zusätzlich können die gleichen Strukturen auch in mehreren Projekten verwendet werden.

 

Auf diese Weise lassen sich Großprojekte bequem in kleinere, überschaubarere Dateien aufteilen.

MIt den IFC Hotlinks schafft es ARCHICAD 21 den Planungsprozess noch effizienter zu gestalten und macht Ressourcen frei, die in anderen Bereichen der Planung oftmals zu kurz kommen.

 

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Was ist BIM? #atsblog

BIM - Software oder Glockenklang?


 

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Der Begriff BIM steht für Building Information Modelling. Seit geraumer Zeit kommt man auch in der Bauindustrie nicht mehr daran vorbei. Viele unterschiedliche Auffassungen und Definitionen führen hier aber oft zu Verwirrungen.
Für die einen ist BIM eine Art Software, für die anderen ein Planungsprozess, oder einfach nur das 3D Modell eines Gebäudes. BIM wird auch oftmals als Sammlung von Gebäudedaten in einer Datenbank, die zur visuellen und numerischen Abfrage zur Verfügung stehen, bezeichnet.
Aber was ist es nun? BIM ist in gewisser Weise alles von dem.


Building Information Modeling ist ein betreuter Prozess, der die Aufzeichnung, den Austausch und die Anwendung von vordefinierten, vertrauenswürdigen, strukturierten und digitalen Daten beinhaltet. In einem 3D Gebäudemodell werden die funktionalen, räumlichen und physikalischen Merkmale einer Anlage zu einem bestimmten Zeitpunkt dargestellt.

 

Was bedeutet das für die Planung?

 

Prozessplanung
Die Planung mit BIM Bedarf einem klaren, strukturierten Ablaufplan. Ziele und Meilensteine, sowie eine umfassende Dokumentation sind integraler Bestandteil für ein erfolgreiches Projekt.

 

Datenaufzeichnung
Eine umfassende Datensammlung aller relevanter Informationen an einem Ort, und deren mehrfache Nutzung, sind zentraler Bestandteil von BIM. Dafür ist es wichtig vorab genau zu definieren, welche Daten, wann und von wem generiert werden. Qualitätskontrollen und Offenheit sind hier wichtig, um eine vertrauensvolle Basis zu schaffen und einen reibungslosen Planungsablauf zu sichern.

 

Datenaustausch
Die Übertragung und gemeinsame Nutzung zuverlässiger Daten während des Planungsprozesses, ohne Verschlechterung dieser, ist ein Kernaspekt von BIM.
Verschiedene Schnittstellen zum Informationsaustausch wie etwa IFC, Archiphysik etc., bilden die Basis für einen korrekten und umfassenden Datenaustausch. Auch hier ist vorab eine klare Definition zum Datenaustausch notwendig.
Folgende Fragen sollten vorab geklärt werden.
•    Wann werden Daten ausgetauscht?
•    Wer kann darauf zugreifen`?
•    Wie werden die Daten genutzt?
•    Müssen die Daten gepflegt werden und wer ist dafür verantwortlich?

 

Datenanwendung
Für eine erfolgreiche Datennutzung müssen die Informationen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Neben der Digitalisierung der Daten, spielt auch die Strukturierung eine wichtige Rolle. Formatierungen, Benennungen und Datengenerierung müssen einheitlich und konsistent erfolgen.

 

Das 3D Gebäudemodell
Das Gebäudeinformationsmodell ist ein virtueller Prototyp eines Gebäudes zu einem bestimmten Zeitpunkt des Gebäudelebenszyklus. Um ein qualitativ hochwertiges Gebäudemodell zu sichern, müssen die zusammengeführten objektorientierten und funktionalen Elemente, intelligenten Regelungen und sonstigen Standards entsprechen. Auch hier gibt es Add ons, die zur Gebäudemodellüberprüfung genutzt werden können (z.B. Solibri Model Checker).

 

Building Information Modelling ist ein laufender Planungsprozess, der von einem gezielten Projektmanagement während des gesamten Planungsprozesses begleitet werden muss. Dadurch kann ein qualitativhochwertiges Projektergebnis erreicht werden.

Selbstverständlich ist es notwendig, dass sämtliche Beteiligten vorab mit den Anforderungen der einzelnen Tools vertraut gemacht werden, um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu sichern.

 

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